Gesellschaft für Popularmusikforschung e.V.
     

Home

GfPM
Satzung 

English Information

Jubiläumsbroschüre

Info-Archiv
Publikationen
Lehrveranstaltungen
MA-Studiengänge
GfPM-Workshops
Archiv der GfPM-Tagungen
Links

Kontakt &Impressum


Unser Online-Magazin:
SAMPLES
www.gfpm-samples.de

Satzung der gfpm

§1
Name und Sitz
Der Verein führt den Namen Gesellschaft für Popularmusikforschung e.V. Der Verein ist in das Vereinsregister einzutragen.
Der Sitz des Vereins ist Hamburg.
§2
Zweck und Aufgaben
1. Der Verein verfolgt den Zweck, die Erforschung der Populären Musik in der Bundesrepublik Deutschland zu fördern.
2. Der Verein sieht seine Aufgaben insbesondere darin,
a) Tagungen und Symposien zu organisieren
b) den Nachwuchs in der Popularmusikforschung durch Fortbildungsseminare und Kurse zu fördern
c) den Informationsaustausch durch Veröffentlichungen, wie z.B. Newsletters oder Zeitschriften anzuregen und durchzuführen
d) wissenschaftliche Untersuchungen über die Popularmusik anzuregen, durchzuführen und durch Veröffentlichung in einer eigenen Publikationsreihe zu unterstützen.
§3
Gemeinnützigkeit
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der steuerlichen Bestimmungen. Der Verein beabsichtigt nicht die Erzielung von Gewinnen.
2. Alle Mittel dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.
3. Die Mitglieder des Vereins dürfen keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins erhalten, die über den Ersatz von Auslagen oder über arbeitsverträglich vorgesehene Vergütungen hinausgehen. Der Verein darf keine Personen durch Ausgaben begünstigen, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder unverhältnismäßig hoch vergütet werden. Die Mitglieder des Vorstands erhalten keine Vergütung.
§4
Geschäftsjahr
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
§5
Vereinsvermögen
1. Die Mittel zur Erfüllung der Aufgaben des Vereins werden durch Mitgliedsbeiträge und Spenden aufgebracht.
2. Über die Höhe des Jahresbeitrages entscheidet die Mitgliederversammlung. Der Beitrag ist am 1. April eines jeden Jahres fällig.
§6
Mitgliedschaft
1. Mitglieder des Vereins können sein: a) natürliche Personen b) nicht kommerzielle Institutionen c) kommerzielle Institutionen als fördernde Mitglieder. Diese haben in der Mitgliederversammlung lediglich eine beratende Funktion.
2. Über den schriftlichen Mitgliedsantrag entscheidet der Vorstand.
3. Die Mitgliedschaft endet a) mit dem Tod des Mitglieds bzw. mit dem Ende seiner Rechtsfähigkeit b) durch schriftliche, an den Vorstand gerichtete Austrittserklärung c) durch Ausschluss aus dem Verein aufgrund eines Beschlusses des Vorstands
4. Der Ausschluss kann erfolgen, wenn ein Mitglied in erheblichem Maße gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat. Gegen den Ausschlussbeschluss ist die Berufung an die Mitgliederversammlung innerhalb einer Frist von einem Monat zulässig.
§7
Organe
Die Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung
b) der Vorstand
§8
Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung ist mindestens alle zwei Jahre vom Vorstand unter Einhaltung einer Einladungsfrist von einem Monat durch schriftliche Einladung einzuberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen. In dringenden Fällen kann der Vorstand auch eine Mitgliederversammlung unter Verzicht auf die einmonatige Ladungsfrist einberufen.
2. Der Vorstand hat unverzüglich eine Mitgliederversammlung einzuberufen, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens zwei Drittel der Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.
3. Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
a) Wahl des Vorstands und ggf. eines Beirats
b) Entgegennahme des von dem Vorstand zu erstattenden Rechenschaftsberichts und Finanzberichts und dessen Entlastung
c) Genehmigung des Haushaltsplans für das kommende Geschäftsjahr
d) Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge
e) Beschlussfassung über Satzungsänderungen einschließlich Änderung des Vereinszwecks
f) Beschlussfassung über die Vereinsauflösung
g) Beschlussfassung über den Ausschluss eines Mitglieds, soweit dieses die Mitgliederversammlung anruft gegen den Beschluss des Vorstands
h) Aussprache über Fragen der Vereinsarbeit
4. Beschlüsse der ordnungsgemäß eingeladenen Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst: Beschlüsse über die in Abs. 3 Buchst. e) und f) geregelten Aufgaben bedürfen einer dreiviertel Mehrheit. Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.
§9
Vorstand
1. Der Vorstand besteht aus insgesamt vier Personen: a) drei gleichberechtigten Vorsitzenden b) dem Geschäftsführer
2. Das Amt des erstgewählten Vorsitzenden geht nach einem Jahr auf den zweitgewählten Vorsitzenden über. Die turnusmäßig ausscheidenden ersten Vorsitzenden bleiben bis zum Ende der Wahlperiode als zweite bzw. dritte Vorsitzende im Amt.
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahre gewählt. Er bleibt so lange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt. Wiederwahl ist zulässig.
4. Der Vorstand ist für alle grundsätzlichen und bedeutungsvollen Angelegenheiten des Vereis zuständig, soweit sie nicht satzungsgemäß anderen Organen zugewiesen sind. Dem Vorstand obliegen insbesondere die Geschäftsführung, die Aufstellung des Haushaltsplanes, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse und die Verwaltung des Vereinsvermögens. Der Vorstand kann einzelne Aufgabenbereiche an Personen oder Fachausschüsse delegieren.
5. Die drei Vorsitzenden sind Vorstand im Sinne des Paragraph 262 BGB. Jeder von ihnen ist einzeln vertretungsberechtigt.
6. Zu den Sitzungen des Vorstands lädt der jeweils erste Vorsitzende ein. Der Vorstand muss einberufen werden, wenn zwei Vorstandsmitglieder dieses fordern.
7. Beschlüsse des Vorstands werden mit einfacher Mehrheit der Anwesenden gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des ersten Vorsitzenden den Ausschlag.
8. Über die Sitzungen des Vorstandes wird ein Protokoll geführt, welches von den Anwesenden zu unterzeichnen ist.
§10
Beirat
Zur Förderung der Ziele und Aufgaben des Vereins kann ein Beirat gebildet werden. Er hat die Aufgabe, die Arbeit des Vorstands zu unterstützen.
§11
Auflösung des Vereins
1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zwecks ausdrücklich einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung mit dreiviertel Mehrheit der Abstimmenden beschlossen werden, wenn mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind.
2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vereinsvermögen an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts oder an andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für Zwecke im Sinne des Paragraph 2 dieser Satzung.
§12
Inkrafttreten
Diese Satzung tritt mit dem Tage ihrer Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Inzmühlen, 22.11.1986